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Häufige Fragen

Antworten auf die häufigsten Fragen aus den wichtigsten Themenbereichen rund um Pinimenthol®.

Pinimenthol® lindert Erkältungssymptome und sorgt dafür, dass man trotz Erkältung wieder befreit durchatmen kann. Entscheidend dabei sind die hochwertigen ätherischen Öle in Pinimenthol®, die bewirken, dass Schleim sich löst, Hustenreiz gelindert und Atemwege wieder frei werden. Das erleichtert nicht nur den Alltag mit Erkältung, sondern macht auch das Durchschlafen wieder möglich.
 

Die Dosierung von Pinimenthol® hängt von dem jeweiligen Produkt ab und ist auf jedem Beipackzettel übersichtlich angegeben. Für die äußere Anwendung der Pinimenthol® Erkältungssalbe nimmt man beispielsweise einen 3 bis 4 cm langen Strang. Bei den Pinimenthol® Erkältungsbädern eignet sich die Verschlusskappe zur korrekten Dosierung.

Zu den Gebrauchsinformationen
 

Ja, aber bitte nur bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. Bei Kleinkindern von 2 bis 5 Jahren darf Pinimenthol® Erkältungsbalsam mild nicht im Gesicht aufgetragen werden. 
Bitte beachten Sie: Pinimenthol® Erkältungssalbe sollte generell nicht im Gesicht angewendet werden! 

Nein, Pinimenthol® Produkte sind nicht für den Einsatz in Druckluft- oder Ultraschallverneblern geeignet.

Pinimenthol® Erkältungsbalsam mild bis zu 2-mal täglich inhalieren, wenn eine erwachsene Person dabei ist. Weil es besonders wichtig ist, beim Inhalieren auf die richtige Atemtechnik zu achten, ist die Methode für Kinder unter 6 Jahren noch nicht geeignet. Der Grund: Wenn man nicht sichergeht, dass durch den Mund ein- und durch die Nase wieder ausgeatmet wird, können Krankheitserreger in die Bronchien gelangen. 

Nicht alle ätherischen Öle sind für Kinder geeignet. Pinimenthol® Erkältungsbalsam mild wurde deswegen speziell auf die Bedürfnisse der Kleinen abgestimmt. Er enthält Eucalyptus- und Kiefernnadelöl. Auf Menthol als Wirkstoff verzichtet das Arzneimittel, weil die Kleinen darauf noch empfindlich reagieren können. Ab 12 Jahren können Eltern ihren Kindern ein Inhalat mit Pinimenthol® Erkältungssalbe zubereiten. Darin ist neben Eucalyptus- und Kiefernnadelöl auch Menthol als Wirkstoff enthalten.

Nase und Bronchien sind innen mit einer Schleimhaut ausgestattet, die – wie der Name schon sagt – Schleim produzierende Zellen enthält. Dieser Schleim erfüllt in erster Linie die Aufgabe einer Barriere. Er nimmt Krankheitserreger und Schmutzpartikel auf, so dass sie entsorgt werden können, ohne Schaden anzurichten. Manchmal gelingt es Erkältungsviren aber doch, die Schleimhäute zu besiedeln und sich dort zu vermehren. Eine Entzündung der Schleimhäute ist die Folge, und das führt zur Produktion großer Mengen von Schleim. Sind auch die unteren Atemwege befallen, merken Sie das am Husten, der den Schleim mitsamt den Erregern aus den Bronchien heraustransportieren soll. 

Medizinisch gesehen, ist die Antwort eindeutig: Hochziehen und dann ausspucken ist eher zu empfehlen, um eine Schnupfennase vom Schleim zu befreien. Im Unterschied zu anderen Ländern laufen Sie hierzulande allerdings Gefahr, dass diese Methode als Verstoß gegen die Etikette gewertet wird. Der Nachteil des Schnäuzens liegt darin, dass dabei ein Großteil des Schleims mitsamt Erregern nicht ins Taschentuch, sondern in die Nasennebenhöhlen gelangt. Wenn schon Schnäuzen, dann sollten nicht beide Nasenlöcher gleichzeitig, sondern hintereinander entleert werden. Dazu wird ein Nasenloch zugehalten. 

Eine grün-gelbe Färbung des Schleims ist Zeichen einer eitrigen Entzündung, bei der es zu einer Einschmelzung von Gewebe kommt. Manche Bakterien setzen Stoffe frei, die zur Eiterbildung führen. Es kann sich aber auch um eine körpereigene Abwehrreaktion handeln, die darauf abzielt, die Gewebeschädigung einzudämmen. In diesem Fall wird die Eiterbildung von weißen Blutkörperchen ausgelöst, die ins Entzündungsgebiet eingewandert sind. Früher dachte man, dass eine grün-gelbe Verfärbung des Schleims immer dafür spreche, dass Bakterien im Spiel sind. Das jedoch hat sich als Ammenmärchen herausgestellt. Auch virale Infekte können mit eitrigem Schleim einhergehen. 

Es gibt Verdachtsmomente, die in die eine oder andere Richtung deuten. So weist klares wässriges Sekret eher auf einen allergischen Schnupfen hin, während der Schleim bei Erkältungen häufig zäher und gelblich gefärbt ist. Fieber und Husten sprechen ebenfalls für eine Infektion, Juckreiz dagegen eher für Heuschnupfen. Die Allergiesaison dauert vom Frühjahr bis in den Sommer, Erkältungen haben dagegen im Winter Hochsaison. Sie sind in der Regel nach 10 Tagen auskuriert, während die Heuschnupfenbeschwerden so lange andauern, wie die verantwortlichen Pollen fliegen. 

Antibiotika sind bei Erkältungen nur in den seltensten Fällen erforderlich. Antibiotika wirken ausschließlich gegen Bakterien, die bei Atemwegsinfekten bekanntlich eine untergeordnete Rolle spielen. 90 Prozent der Infekte gehen auf das Konto von Erkältungsviren, und gegen die kann man mit Antibiotika gar nichts ausrichten. Und selbst wenn Bakterien an einer Erkältung beteiligt sind, muss nicht immer gleich ein Antibiotikum her. Nur wenn sich abzeichnet, dass das Immunsystem es allein nicht schafft, einer bakteriellen Infektion Herr zu werden, sollten Antibiotika zum Einsatz kommen. Das ist ganz wichtig, denn bei zu häufigem Gebrauch besteht die Gefahr, dass Bakterien resistent werden und Antibiotika dann im Ernstfall nicht mehr wirken. 

Bei einer Erkältung sollte man 2 bis 3 Liter täglich trinken, am besten stilles Wasser oder Kräutertee. Das ist wichtig, um die Schleimhäute feucht zu halten. Eine gute Befeuchtung der Schleimhäute schafft optimale Bedingungen für die Immunzellen, die vor Ort versuchen, die eingedrungenen Erreger auszuschalten. Bei einer Erkältung ist die Nasenschleimhaut jedoch oft sehr trocken, wobei Heizungsluft ein Übriges tut und ihr weitere Feuchtigkeit entzieht. Auch durch Schwitzen verliert der Körper im Fall einer Erkältung einiges an Feuchtigkeit. Deshalb: Trinken nicht vergessen! 

Ebenso wie hoch eingestellte Heizungen entziehen auch Klimaanlagen der Raumluft Feuchtigkeit. In der Folge trocknen die Schleimhäute von Nase und Rachen leicht aus und können ihre Barrierefunktion nicht optimal erfüllen. Sind die Schleimhäute nicht gut befeuchtet, haben Erreger deutlich besser Chancen, sich festzusetzen und eine Erkältung auszulösen. 

Lieber nicht, denn ein Saunagang könnte den geschwächten Körper überlasten. Schwitzen ist zwar grundsätzlich heilungsfördernd, aber Saunieren kann bei einer handfesten Erkältung für den Kreislauf leicht zu viel des Guten sein. Das gilt besonders, wenn Sie Fieber haben. Anders, wenn Sie gesund sind und einer Erkältung vorbeugen wollen: In diesem Fall macht Sauna Sinn, da sie Kreislauf und Immunsystem auf Touren bringt. 

Nicht zu früh. Sie sollten eine Erkältung immer erst vollständig auskurieren, bevor Sie Ihren Körper stärker belasten. Der Körper braucht seine Kraft jetzt, um gesund zu werden. Sonst besteht die Gefahr, dass der Infekt nicht richtig ausheilt und es zu Komplikationen kommt.